Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ 2024

Für Projekte für Kinder und Jugendliche stehen finanzielle Mittel bereit: Schulen und Schülermitverwaltungen, gemeinnützige Vereine aus den Bereichen Kultur, Bildung, Sport und Jugendhilfe sowie in Stuttgart ansässige kommunale und freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe können jetzt wieder Anträge über den Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ einreichen.

Für größere Vorhaben ab 2500 Euro mit einer Dauer von maximal drei Jahren endet die Antragsfrist am 3. März. Die ausführliche Ausschreibung und Antragsunterlagen sind auf der Website  www.stuttgart.de/projektmittelfonds (Öffnet in einem neuen Tab) zu finden. Über die sogenannte Nachhaltigkeitsförderung gibt es auch ein Budget, um erfolgreich laufenden Projekten eine Anschlussfinanzierung zu ermöglichen.

Wer kleinere Kinder- und Jugendprojekte plant, kann einen Zuschuss bis 2500 Euro über das Ad-hoc-Verfahren beantragen. Diese Möglichkeit ist das ganze Jahr über gegeben, bis das Budget von insgesamt 50.000 Euro ausgeschöpft ist.

Die Stadt Stuttgart fördert über den Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ richtungsweisende, bedarfsorientierte Projekte, um insbesondere benachteiligte Stuttgarter Kinder und Jugendliche im Sinne der Chancengleichheit zu unterstützen. Zeitlich befristete Projekte sollen ermöglichen, neue Formate oder Inhalte zu erproben oder temporär zusätzliche Hilfe für diese Zielgruppe zu finanzieren. Themenschwerpunkte sind unter anderem Vielfalt, Öffentliche Räume, Demokratiebildung, Sprache und Kommunikation, Gesundheit sowie Umweltfragen. Insgesamt können rund 350.000 Euro vergeben werden. Es ist keine Eigenbeteiligung erforderlich, auch nicht von Schulen.

Die Ausschreibung, Antragsformulare und Merkblätter zum Fonds können auf der Website  www.stuttgart.de/projektmittelfonds (Öffnet in einem neuen Tab) heruntergeladen werden. Fragen beantwortet das Jugendamt, Projektmittelfonds Zukunft der Jugend, Wilhelmstraße 3, 70182 Stuttgart, Telefon 216-55895, E-Mail  ProjektmittelfondsZdJstuttgartde.

Quelle: Stadt Stuttgart