Für die Stadt von morgen – Perspektive Stuttgart: Am 24. Februar werden Ideen für die räumliche Entwicklung präsentiert

Die Perspektive Stuttgart leistet das, was bisher fehlt in der Stadt: Ziele, wie sich die Landeshauptstadt insgesamt räumlich weiter entwickeln soll. Wo sind die Schwerpunkte der räumlichen Entwicklung? Welche Themen sind uns dabei besonders wichtig? Mit diesen Fragen befassen sich die Öffentlichkeit, Verwaltung und Politik im Rahmen dieses Stadtentwicklungsprozesses. Für eine bessere Diskussionsgrundlage haben renommierte Stadtplanungsbüros mit ihrem Blick von außen Ideen für Stuttgart entwickelt. Besonders ist, dass alle Arbeiten den Schwerpunkt der zukünftigen Stadtentwicklung in den äußeren Bezirken sehen – etwa rund um die S-Bahn-Stationen, entlang des B10-Korridors oder auf den Fildern mit dem künftigen Fernbahnhof.

Die fertigen Ergebnisse präsentieren die Büros am Dienstag, 24. Februar, von 18 Uhr an beim Forum zur Stadtentwicklung im StadtPalais. Dieses öffentliche Forum richtet sich an alle, die sich für die künftige Stadtentwicklung Stuttgarts interessieren.

Es wird eröffnet durch Baubürgermeister Peter Pätzold. Im Anschluss der Präsentation der Ergebnisse werden die Ideen mit der Öffentlichkeit und dem Fachbeirat diskutiert und bewertet. Dieser Art Jury, die den gesamten Prozess begleitet, gehören Monika Bradna (Sozialplanung Stadt Stuttgart), Thorsten Donn (Stadtplanung Stuttgart), Undine Giseke (bgmr Landschaftsarchitekten) Leona Lynen (Stadtforschung), Bürgermeister Pätzold, Konrad Rothfuchs (ARGUS Stadt und Verkehr), Stephan Reiss-Schmidt (Stadtdirektor München a.D.) und Professorin Christina Simon-Philipp von der Hochschule für Technik Stuttgart, an. Der Abend bietet anschließend die Möglichkeit, mit den Stadtplanungsteams und Mitarbeitenden der Verwaltung an den Modellen und Plakaten direkt ins Gespräch zu kommen.

Wie geht es weiter? Mit dem Forum beginnt die letzte Phase zur Erarbeitung der Perspektive Stuttgart. Darin werden die besten Ideen der Teams strukturiert, gewichtet, ergänzt und zu einem Endprodukt aufbereitet. Darin werden räumliche und thematische Schwerpunkte gebildet und mit Maßnahmen hinterlegt.

Die Zwischenergebnisse werden regelmäßig mit verschiedenen Ämtern und einer Begleitgruppe aus Vertretern des Gemeinderats diskutiert. Anfang 2027 soll der Prozess abgeschlossen sein. Für den Herbst 2027 ist ein weiteres öffentliches Forum geplant.

Weitere Informationen unter  www.stuttgart.de/stadtentwicklung-perspektive.

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Quelle: Stadt Stuttgart