Neuer Fahrradbotschafter der Stadt Stuttgart vorgestellt

Jonas Marwein ist der neue Fahrradbotschafter der Landeshauptstadt Stuttgart. Am 9. März hat er sich im Beisein von Bürgermeister Peter Pätzold den Medienvertretern vorgestellt. Mit Marwein übernimmt ein erfahrener Verkehrsplaner und Kommunikator die Funktion. Sein Ziel ist es, den Radverkehr in Stuttgart weiter zu stärken und das Fahrrad als selbstverständlichen Teil der urbanen Mobilität zu etablieren.

„Wir arbeiten kontinuierlich an einer besseren Radinfrastruktur für Stuttgart“, erklärte Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt. „Neben der stetig besseren Infrastruktur ist die Kommunikation ein zentraler Punkt. Der neue Fahrradbotschafter Jonas Marwein ist dafür an der richtigen Stelle. Er setzt sich engagiert für die Belange des Radverkehrs ein und stärkt den Austausch zwischen Bürgerschaft und Stadt.“

In seiner Funktion übernimmt Marwein eine kommunikationsstarke Rolle innerhalb der Stadtverwaltung. Er fungiert als Vermittler zwischen Planung, Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit und bringt Radverkehrsthemen fachlich fundiert, transparent und im Dialog voran.

Zu seinen Aufgaben gehören die strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung des Radverkehrs, die Initiierung von Projekten sowie die Pflege des Netzwerks zwischen Beteiligten. Marwein schafft über Beteiligungsformate und öffentliche Veranstaltungen Raum für Austausch und Diskussion und repräsentiert die Stadt bei externen Fachveranstaltungen.

Zur Person:
Jonas Marwein (36) ist seit seiner Kindheit begeisterter Radfahrer. Er nutzt das Fahrrad im Alltag wie auf Reisen und weiß um die Bedeutung guter Infrastruktur, einer lebendigen Fahrradkultur und aktiver Kommunikation für eine fahrradfreundliche Stadt.

Nach seinem Studium des Infrastrukturmanagements in Stuttgart und einem Masterabschluss in nachhaltiger Stadtentwicklung in Kopenhagen war Marwein zunächst als Radverkehrsplaner tätig. Seit 2021 arbeitet er im Amt für Stadtplanung und Wohnen, zuletzt als Projektleiter für Mobilitätsstationen.

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Quelle: Stadt Stuttgart