
Deutlicher Rückgang schwerer Straftaten mit Messern
Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, der für die Ausweisung der Waffen- und Messerverbotszone zuständig ist, und Polizeipräsident Markus Eisenbraun zeigen sich sehr zufrieden über den deutlichen Rückgang schwerer Straftaten mit dem Tatmittel Messer im Geltungsbereich der Waffen- und Messerverbotszone im Kernbereich der Stuttgarter Innenstadt. Die Straftaten gegen Leib und Leben sowie die Rohheitsdelikte sind von 91 Fällen im Jahr 2024 auf 46 Fälle im Jahr 2025 zurückgegangen und haben sich damit nahezu halbiert.
OB Nopper: Sind auf dem richtigen Weg
OB Nopper: „Die Ausweisung der Waffen- und Messerverbotszone hat Sicherheit und Sicherheitsgefühl im Kern unserer Innenstadt stark erhöht. Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sollten unseren klaren Kurs fortsetzen und die starke Polizeipräsenz auch im laufenden Jahr aufrechterhalten.“
Polizeipräsident Eisenbraun: Maßnahmen zeigen klare Wirkung
Der Stuttgarter Polizeipräsident Markus Eisenbraun betont: „Besonders stolz bin ich auf die Wirksamkeit unserer Waffen- und Messerverbotszone. Die Halbierung der schweren Taten mit Messern zeigt, dass die Maßnahmen und Schwerpunktsetzungen von uns mit unseren Partnern, allen voran der Landeshauptstadt, greifen.“












































































































